10 Tipps zur Unsauberkeit bei Katzen – Das kannst du machen, wenn deine Katze überall hinpinkelt

Im Zusammenleben von Katze und Mensch kann es Leider auch Probleme geben.

Eines dieser Probleme ist es, wenn die Katze an Stellen in der Wohnung pinkelt, die definitiv nicht als Katzenklo gedacht sind: Sofa, Bett, Schuhe, Blumentöpfe und Teppiche sind besonders oft Opfer von Katzenpipi-Attacken.

Fast jede Katze hat einmal solch eine Phase, Katzenmenschen kennen dieses Problem also.

Diese 10 Tipps helfen dir dabei, deiner Katze das Pinkeln in der Wohnung wieder abzugewöhnen!

Diese Tipps helfen gegen Unsauberkeit bei Katzen

1. Krankheiten ausschließen

Katze Unsauberkeit Krankheiten

Verschiedene Krankheiten können zu Unsauberkeit bei Katzen führen. Das sollte man als allererstes beim Tierarzt abklären.

Wird eine Katze plötzlich unsauber, sollte der erste Schritt sein den Tierarzt aufzusuchen. Gleich mehrere Erkrankungen können bei Katzen zu Unsauberkeit führen.

Eine der Ursachen dafür, dass deine Katze in die Wohnung pinkelt, kann zum Beispiel eine Blasenentzündung sein.

Es gibt auch noch andere krankheitsbedingte Ursachen, so zum Beispiel eine Bildung von Struvitsteinen oder Oxalatsteinen wie sie besonders bei kastrierten Katern in Zusammenhang mit falscher Ernährung häufig vorkommt.

Wenn deine Katze plötzlich Unsauberkeit aufzeigt, solltest du also zuerst einmal zum Tierarzt gehen und Krankheiten ausschließen lassen bevor du weitere Schritte ergreifst.

Tipp: Bring bei dem Tierarztbesuch gleich eine Urinprobe mit. Hockt sich deine Katze hin, schiebe ihr schnell ein flaches Gefäß drunter. Zieh den Urin dann mit einer Spritze auf und nimm sie zum Tierarzt mit. Das erspart deiner Katze viel Stress und Zeit beim Tierarzt, denn dieser müsste die Urinprobe sonst selbst nehmen.

2. Das Katzenklo als Ursache für Unsauberkeit

Wenn deine Katze in die Wohnung pinkelt, dann solltest du sofort überprüfen, ob du in Sachen Katzenklo alles richtig machst.

Die wichtigsten Faktoren sind hier:

  • Art des Katzenklos
  • Katzenklohygiene
  • Die Katzenstreu
  • Der Standort der Katzentoiletten
  • Die Anzahl der Katzenklos
  • Irritationen durch für Katzen unangenehme Gerüche im Katzenklo (Katzenklodeo)

Art des Katzenklos

Auslöser für Unsauberkeit

Für viele Katzen ein Graus: Enge, höhlenartige Katzenklos

Verwende möglichst große Katzenklos ohne Deckel!

Viele Katzenklos die du im Tierfachhandel angeboten bekommst sind viel zu klein. 40 mal 50 Zentimeter sollten es mindestens sein, bei großen Katzenrassen wie Maine Coon und norwegischer Waldkatze  sollte es natürlich noch größer sein.

Es ist wichtig das du Katzenklos ohne Deckel oder gar Deckel mit Klappe verwendest. Darunter sammeln sich die Gerüche, was für die sensiblen Nasen der Samtpfoten sehr unangenehm ist.

Außerdem verrichten Katzen ihre Notdurft von Hause aus nicht gerne in beengten Höhlen!

Viele Katzen werden eine Katzentoilette mit Deckel zwar hinnehmen – aber nur mit einem Murren (welches dir nicht auffallen wird, Katzen sind Meister im verstellen).

Kommt dann irgendwann ein weiterer Faktor wie Stress hinzu, ist eine Unsauberkeit vorprogrammiert!

Viele Katzenhalter haben sich für geschlossene Katzenklos entschieden um selbst nicht vom Gestank der Exkremente belästigt zu werden. Wenn du aber auf die Hygiene achtest und die richtige Streu hast, wird es damit kein Problem geben.

Katzenklohygiene

Eigentlich selbstverständlich, trotzdem sollte man es nicht unerwähnt lassen:

Du musst deine Katzenklos mindestens ein mal täglich ausschippen, den verklumpten Urin und den Kot entfernen.

Katzen sind sehr reinlich, auch bei ihrem Klo bestehen sie auf Sauberkeit – Bei Nichtbeachten droht Unsauberkeit!

Außerdem ist eine regelmäßige Grundreinigung Pflicht.  Alle 1-2 Wochen musst du die komplette Katzenstreu austauschen und die Katzenklos gründlich reinigen. Auf der Verpackung deines Katzenstreus findest du meist eine Empfehlung, wie oft es komplett gewechselt werden sollte.

Tipp: Katzenklos reinigt man am besten in der Badewanne oder in der Dusche mit heißem Wasser. Verwende dazu einen geruchsneutralen Reiniger!

Katzenklohygiene

„Schippen du musst“ – Ein sauberes Katzenklo ist für Miezen besonders wichtig

Die Katzenstreu

Jede Katze hat eine eigene Vorliebe für Katzenstreu. Die meisten bevorzugen aber feinkörnige Streu, weil sich darin gut graben lässt.

Ob du Tonstreu (Betonit) oder Ökostreu verwendest, ist eigentlich egal, Hauptsache deine Katze nimmt sie gut an.

Um eine optimale Hygiene gewährleisten zu können, sollte die Streu gut klumpen.

Hast du erst einmal die optimale Streu gefunden, solltest du sie nach Möglichkeit nicht wechseln – Katzen sind Gewohnheitstiere, eine solche Veränderung löst Stress aus.

Tipp: Auf der Suche nach der perfekten Sorte Katzenstreu solltest du behutsam vorgehen: Mische die neue Sorte nach und nach unter die Alte, bevor du komplett wechselst!

Der Standort der Katzentoiletten

Nicht nur auf die Art deiner Katzenklos kommt es an, sondern auch darauf wo sie stehen.

Am besten eignen sich Räume, in denen wenig los ist: Also besser Badezimmer oder Kellerräume als Wohnzimmer oder Flur. Wie wir Menschen auch will deine Katze auf dem Klo ihre Ruhe haben!

Katzenklos stellst du am besten in eine Zimmerecke. Schränke, Regale und andere Möbelstücke können einen weiteren „Sichtschutz“ bieten.

Trotzdem sollten die Katzenklos für deine Katze gut erreichbar sein, es darf also keine Kletterpartie von Nöten sein.

Wenn du mehrere Katzen hast, sollten die Katzenklos ausreichend von einander entfernt aufgestellt sein. Katzen behindern sich sonst gegenseitig, wenn die Katzenklos direkt nebeneinander stehen und zwei Katzen gleichzeitig müssen.

Anzahl der Katzenklos

Sie ist den meisten Katzenfreunden zwar bekannt, der Vollständigkeit halber aber noch einmal die Formel für die Mindestanzahl der Katzenklos:

Anzahl der Katzen + 1 = Anzahl der Katzenklos

Wenn also zwei Katzen bei dir wohnen, brauchst du mindestens 3 Katzenklos. Hast du 4 Miezen, benötigst du mindestens 5 Katzentoiletten.

Irritationen durch für Katzen unangenehme Gerüche im Katzenklo (Katzenklodeo)

Das Katzen eine sehr empfindliche Nase haben, habe ich ja bereits erwähnt.

Leider verwenden viele Katzenhalter „Katzenklodeos“ oder parfümierte Katzenstreu, um ihrer eigenen Nase etwas Gutes zu tun.

Katzen mögen diese Gerüche allerdings nicht – ein ziemliches Hemmnis brav das Katzenklo zu benutzen.

Außerdem verwenden Katzen ihre Toilette nicht nur zum Geschäft erledigen. Hier werden auch Duftmarken hinterlassen – doof wenn die vor lauter Parfüm nicht zu riechen sind.

Statt Katzenklodeo und duftender Katzenstreu solltest du lieber öfter die Klos ausschippen. Auch eine gut geruchsbindende Katzenstreu ist gut für Menschen- und Katzennase.

Auch bei der Grundreinigung solltest du nur geruchsneutrale Reiniger verwenden statt parfümierter Haushaltsreiniger. Im Tierfachhandel bekommst du spezielle Hygienereiniger für Katzenklos.

3. Nicht schimpfen oder bestrafen

Katze Stress unsauber

Schimpfen sorgt für noch mehr Stress und damit für mehr Katzenpipi in der Wohnung…

Ist das Unglück einmal passiert, dann darfst du mit deiner Katze nicht schimpfen oder sie in irgend einer Form bestrafen (schon gar nicht körperlich!).
Deine Mieze wird gar nicht wissen, worum es geht.

Schließlich hat sie ja nicht zum Beispiel auf dein Sofa gepinkelt um dich zu ärgern – sondern weil die Umstände und ihre Instinkte sie dazu getrieben haben.

Der Fehler liegt also nicht bei deiner Katze sondern irgendwo anders.

Schimpfen würde nur weiteren Stress für deine Katze erzeugen, was absolut kontraproduktiv wäre.

 4. Markiert dein Kater im Haus / in der Wohnung?

Junge Kater beginnen ihr Revier zu markieren – das machen sie, um ihr Revier vor Gegnern abzugrenzen und, noch wichtiger, um Sexualpartner zu finden.

Oft markieren Kater in der Wohnung oder im Haus wenn sie unkastriert sind.

Hier hilft nur der Gang zum Tierarzt. Eine Kastration (ca. 50-70 Euro) macht das Tier ruhiger und erleichtert so das Zusammenleben.

Auch das Markieren wird so in den meisten Fällen beendet, manche Kater behalten diese Marotte aber auch ihr ganzes Leben lang:

Wichtig ist es, einen jungen Kater so früh wie möglich kastrieren zu lassen, bevor er sich das Markierungspinkeln zu sehr angewöhnt hat. Ansonsten können auch kastrierte Kater weiterhin in der Wohnung markieren, was ihnen nur sehr schwer abzugewöhnen ist.

5. Seelische Ursachen für Unreinheit bei Katzen

Stress als Auslöser für Unsauberkeit bei Katzen

Fühlt sich deine Katze wohl? Oder hat sich etwas in ihrer Umgebung verändert? Katzen sind sehr sensibel und neigen zum Stress-Pinkeln

Katzen sind sehr sensibel und obendrein echte Gewohnheitstiere.

Daher sind vor allem Veränderungen in ihrem Umfeld oft der Auslöser für Stress und damit für eine Unreinheit.

Man spricht dabei auch vom „Stress-Pinkeln“ oder auch „Protest-Pinkeln“ (wobei „Protest“ eher der falsche Begriff ist).

Stress ist ein sehr häufiger Auslöser für Unsauberkeit bei Katzen – vor allem wenn sich zu dem Stress noch ein weiterer Faktor wie zum Beispiel ein nicht optimales Katzenklo gesellt.

Mögliche Auslöser für Stress bei Katzen

Eben weil Katzen so sensibel sind, sind auch die Auslöser für Stress sehr vielfältig:

  • Ein neuer Mensch (z.B. neuer Partner von Frauchen / Herrchen)
  • Ein geliebter Mensch wird vermisst (Trennung, Tod)

Aber auch vermeintliche Kleinigkeiten können Katzen aus der Bahn werfen:

  • Ein neues Möbelstück
  • Ein Möbelstück wird entsorgt
  • Eine neue Sorte Katzenstreu
  • Eine andere Sorte Futter

Jegliche andere, noch so kleine Veränderung im Umfeld deiner Katze kann zu Stress sorgen und so dafür sorgen dass sie unsauber wird.

Versuche, dich in deine Katze zu versetzen und überlege, was sich für sie verändert haben könnte.

Hilfe für gestresste Katzen

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Veränderungen lassen sich oft nicht vermeiden. Sie sollten aber immer schleichend vorgenommen werden, so dass sich deine Mieze schonend daran gewöhnen kann.

Achte darauf, dass alle anderen Faktoren stimmen: Katzenklohygiene, Anzahl der Katzenklos, ausreichend Ruhe etc.

Gegen Stress bei der Katze hilft viel Nachsicht für das Tier und eine Extraportion Aufmerksam und Liebe.

Außerdem muss man:

6. Für ein angenehmes Umfeld sorgen

Ist eine Katze gestresst, dann ist vor allem Ruhe sehr wichtig. Vermeide Krach, damit sie zur Ruhe kommen kann.

Sorge dafür, dass sich deine Samtpfote zurückziehen und entspannen kann.

Überlege dir, ob deine Katze genügend Plätze für sich hat, wo sie sich entspannen kann:

Ein schöner Platz am Fenster, ein schönes Körbchen in der Nähe der Heizung oder ein Katzenausguck in einem Regal oder ein zusätzlicher Kratzbaum wirken oft sehr entspannend auf Katzen.

Helfen können auch Duftstoffe wie Katzenminze sowie vor allem Katzenpheromone.

Die Pheromone sind dem Backenhormon der Katze „nachgebaut“ und haben bei vielen Katzen eine sehr positive Wirkung auf das Gemüt.

7. Empfindliche Stellen sichern

Wie schon angesprochen, kannst du manchmal gegen Unsauberkeit einer Katze nichts anderes machen als Geduldig zu sein.

Um den Schaden in Grenzen zu halten, kannst du aber besonders empfindliche Stellen wie zum Beispiel das Bett oder das Sofa absichern:

  • Rettungsdecke als Schutz bei Unsauberkeit bei der Katze

    Schützt Sofa oder Bett vor Katzenpipi-Attacken: Rettungsdecke

    Das funktioniert besonders gut mit Alufolie, denn Katzen laufen nicht gerne auf diesem knisternden Untergrund. Größere Flächen kannst du auch mit einer Rettungsdecke (siehe Bild rechts – gibt es hier für ca. 4 Euro) abdecken.

  • Die meisten Katzen würden niemals in der Nähe ihrer Futterstelle pinkeln. Ein Napf mit Trockenfutter auf dem Bett, dem Sofa oder dem geliebten Teppich schützen diese Plätze also sehr effektiv vor Katzenurin.
  • An manchen Stellen wird zu ätherischen Ölen (z.B. Zitronenöl), die Katzen nicht gerne riechen geraten um Katzen von bestimmten Stellen fernzuhalten. Meiner Meinung nach hat das eher einen negativen Effekt: Durch die ungeliebten Gerüche fühlt sich die Katze unwohl, was wiederum Stress auslöst – sehr kontraproduktiv.

8. Den Geruch von Katzenurin restlos entfernen

BactoDes Animal Katzenurin Geruchsentferner

Entfernt Katzenurin Geruch restlos: Bacotdes Animal. Klicke auf das Bild für weitere Infos

Stellen, an denen Katzen einmal gepinkelt haben, werden oft immer wieder genutzt, wenn man den Geruch des Katzenurins nicht restlos entfernt.

Mit einem normalen Haushaltsreiniger geht das nicht – hier werden die Gerüche nur kurzfristig überdeckt.

Katzen mit ihren feinen Nasen können den Urin dann trotzdem riechen und pinkeln wieder an dieselbe Stelle.

Katzenurin kannst du am besten mit einem Reiniger mit speziellen Bakterien entfernen.

Die Bakterien in diesen Geruchsentfernern für Katzenurin zersetzen die Stoffe im Urin, die für den üblen Gestank verantwortlich sind.

So wird deine Katze nicht durch den Geruch zum erneuten Pinkeln angeregt.

9. „Pipifallen“ beseitigen

Manche Plätze ziehen Katzen mit Hang zu Unsauberkeit und Markieren magisch an.

Gute Beispiele sind Badezimmervorleger, auf dem Boden liegende Handtücher oder auf dem Boden stehende Schuhe.

Hier hilft nur Vorbeugung:  Vorleger katzensicher aufhängen, Handtücher mit einer Wäscheklammer sichern und Schuhe nicht einfach rumstehen lassen.

10. Unsauberkeit „in den Genen“

In seltenen Fällen ist der Unsauberkeit auch mit allen hier aufgeführten Tipps nicht beizukommen. Diese Katzen neigen einfach extrem dazu, an ungewünschte Stellen zu pinkeln / zu markieren.

Ob das nun wirklich „in den Genen“ liegt sei mal dahingestellt, hier scheiden sich die Meinungen.

Da man diesem Problem auch mit aller Mühe nicht beikommen kann, empfiehlt es sich, eine solche Katze zu einem Freigänger zu machen.

Ein leben im Garten ist für die Katze auf jeden Fall besser als ein ständiges Weiterreichen an andere Halter oder das Einsperren in ein „Katzenzimmer“.

Extra: Anleitung – In 6 Schritten zum perfekten Katzenklo

In 6 Schritten zum perfekten Katzenklo

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Über den Autoren

88 Kommentare

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  2. Dominik Hollenbach 8. Januar 2015 Antworten
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    • Dominik 20. Februar 2015 Antworten
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