Typisch Katze: 7 skurrile Eigenarten, die jeder Katzenhalter kennt


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7. Massage gefällig?

Milchtritt erwachsene Katze
Abwechselndes Auftreten mit den Vorderpfoten wird auch “Milchtritt” genannt

So ziemlich jeder Katzenbesitzer dürfte schon einmal in den „Genuss“ einer ausgiebigen Massage gekommen zu sein.

Die Anführungszeichen beim Begriff „Genuss“ sind optional und hängen davon ab, ob du das Glück hast, dass deine Katze während des Tretelns auf das Ausfahren der Krallen verzichtet – ansonsten wird aus der spontanen Wellnesseinheit ziemlich schnell eine äußerst piksende Angelegenheit.

Die knetende Bewegung, welche die Katze währenddessen mit ihren Vorderpfoten durchführt, wird als Milchtritt bezeichnet. Jungtiere stimulieren auf diese Art und Weise den Bauch ihrer Mutter, um die Milchproduktion anzuregen.

Viele Katzen zeigen dieses früh erlernte Verhaltensmuster noch bis ins hohe Alter. Wieso die Stubentiger ihre Besitzer und bestimmte Objekte in ihrer Umgebung weiterhin ausgiebig massieren, ist noch immer nicht restlos ergründet.

Einige Theorien gehen davon aus, dass der Milchtritt im Erwachsenenalter einen instinktiven Vorgang darstellt, welcher den ausgewachsenen Stubentiger an die Geborgenheit seiner Kindheit erinnert. Demnach ist der Milchtritt ein Ausdruck des Wohlbefindens, mit dem deine Samtpfote ihr Vertrauen zu dir ausdrückt.


Es sind nicht zuletzt die soeben vorgestellten Eigenarten unserer pelzigen Mitbewohner, die dazu führen, dass wir uns ein Leben ohne unsere Stubentiger gar nicht mehr vorstellen mögen.


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