Hochwertiges Katzenfutter erkennen

Hochwertiges Katzenfutter erkennenDas Thema Katzenfutter wird von Katzenfreunden oft kontrovers diskutiert. Man findet im Internet seitenlange Abhandlungen – meiner Meinung nach oft zu lang und zu kompliziert für den durchschnittlichen Katzenhalter, der einfach nur wissen will, wie er ein gutes Katzenfutter erkennen kann.

Damit du in Zukunft hochwertiges Katzenfutter erkennen und von Minderwertigem unterscheiden kannst, habe ich dir hier ein kurze Anleitung erstellt auf was du beim Kauf achten solltest.

Hochwertiges Katzenfutter – daran kannst du es erkennen

Gleich vorweg: Die optimale Art, deine Katze zu ernähren (neben Mäusen…) ist meiner Meinung nach das Barfen.

Wer dafür keine Zeit hat und sich den Aufwand nicht machen möchte, der sollte am besten zu einem hochwertigen Nassfutter für Katzen greifen.

Aber wie kann man gutes Katzenfutter erkennen?

Die wichtigsten Anhaltspunkte bei der Analyse eines Katzenfutters:

  • Die Liste der Inhaltsstoffe
  • Die Analytische Zusammensetzung
  • Die Liste der Zusatzstoffe
  • Die Dosierungsempfehlung

Anhand dieser vier Angaben, die auf jeder Dose und auf jeder Packung Katzenfutter zu finden sind, kannst du gut einschätzen, ob das Futter hochwertig ist oder nicht.

Schauen wir uns diese drei Angaben also genauer an!

Die Liste der Inhaltsstoffe des Katzenfutters

Die Liste mit den Inhaltsstoffen des Katzenfutters ist nach den Anteilen sortiert in denen die verschiedenen Inhaltsstoffe im Futter vorhanden sind.

Aber Vorsicht: Verschiedene Formen eines Inhaltsstoffes könnten einzeln aufgelistet werden – Zum Beispiel Weizenmehl, Weizenkleie, Weizen… So ist es dann möglich, dass der Hauptbestandteil eines Futters Getreide ist, obwohl an erster Stelle Fleisch bzw. Tierische Nebenerzeugnisse stehen.

Achte darauf, dass der Hersteller die Zutaten des Katzenfutters möglichst genau auflistet. Jemand der ein hochwertiges Katzenfutter herstellt, der schreibt nämlich gerne genau auf, was er verwendet.

Fleisch & Tierische Nebenerzeugnisse

Tierische Nebenerzeugnisse können so ziemlich alles sein: Haare, Federn, Urin. Oftmals verstecken sich hinter der Bezeichnung “Tierische Nebenerzeugnisse” bzw. “Fleischnebenerzeugnisse” minderwertige Schlachtabfälle, die für deine Katze schlecht verdaulich sind.

Gute Sorten Katzenfutter kannst du deswegen daran erkennen, dass die verarbeiteten Tierischen Nebenerzeugnisse genau aufgelistet werden. Denn nicht alle tierischen Nebenerzeugnisse sind schlecht, wenn auch ein hoher Anteil an Muskelfleisch wünschenswert wäre. Manche Nebenerzeugnisse, vor allem Innereien wie Leber, Herzen und Magen gelten als hochwertig.

Ein Beispiel:

Gut:

  •   90% Rind (aus 90% Muskelfleisch, 5% Herz, 5% Leber)

Schlecht:

  • Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (u.A. 4% Rind)

Beim unteren, negativen Beispiel (links) kann wirklich alles an Schlachtabfällen enthalten sein, 4% davon vom Rind.

Positives Beispiel: Lucky Kitty Katzenfutter (Bild anklicken zum Vergrößern)

Minderwertiges Katzenfutter

Negatives Beispiel: Katzenfutter von Aldi (Bild anklicken zum Vergrößern)

Pflanzliche Inhaltsstoffe

Katzen sind von Natur aus Fleischfresser. In freier Natur macht lediglich der Mageninhalt der Beutetiere (vor allem Mäuse) den winzigen Anteil an pflanzlicher Nahrung aus. Da ein gutes Katzenfutter bestenfalls die natürliche Beute einer Katze imitiert, sollte der Anteil an pflanzlichen Inhaltsstoffen also möglichst klein sein.

Maximal 2-5 Prozent pflanzliche Inhaltsstoffe in Katzenfutter sollten es maximal sein, ansonsten verschlechtert sich die Verdaulichkeit des Futters. Das wirkt sich vor allem negativ auf Organe wie Leber und Nieren aus und kann auf Dauer zu ernsthaften Erkrankungen führen.

Reis, Getreide und Kartoffeln dürfen es noch am ehesten sein, vermeide aber Katzenfutter das Mais oder Soja enthält – hier soll der Proteingehalt mit pflanzlichen Proteinen beschönigt werden.

Achte darauf, dass der Anteil an pflanzlichen Inhaltsstoffen deklariert ist – ist das nicht der Fall, kannst du den tatsächlichen Anteil nur schwer einschätzen.

Die Analytischen Bestandteile des Katzenfutters


Über die Analysewerte eines Katzenfutters lässt sich nur bedingt feststellen, ob dieses auch hochwertig ist. Die Werte sind mit Vorsicht zu genießen: Zum Beispiel ist ein hoher Proteinwert nicht nicht so toll, wenn dieser zum größten Teil durch minderwertige oder gar pflanzliche Proteine erreicht wird.

Rohprotein

Dieser Wert gibt an, wie viel Protein im Katzenfutter enthalten ist. Der Wert sollte bei Nassfutter zwischen 5 und 15 Prozent liegen. Dabei gilt aber zu beachten, ob die Proteine aus tierischen oder pflanzlichen Inhaltsstoffen stammen – dazu musst du dir die Inhaltsstoffe genau ansehen (sofern sie denn detailliert aufgelistet sind). Bei einem großen Anteil tierischen Proteins darf der Prozentwert auch gerne höher sein.

Fett

Der Gehalt an Rohfett sollte bei Nassfutter zwischen 2 und 7 Prozent liegen. Tierische Fette sind hier pflanzlichen vorzuziehen, Inhaltsstoffe beachten!

Rohasche

Rohasche ist die Menge an enthaltenen anorganischen Stoffen, sprich Mineralstoffen. Der Wert sollte bei Nassfutter zwischen 1,5 und 2 Prozent liegen.

Rohfaser

Rohfaser = Ballaststoffe und damit unverdaulich für Katzen. Ein hoher Wert deutet auf einen großen Anteil an pflanzlichen Inhaltsstoffen hin. Bei Nassfutter sollte der Rohfaseranteil bei möglichst unter 1 Prozent liegen.

Feuchtigkeit

Katzen sind ja bekanntermaßen trinkfaul, was an ihrer Abstammung aus der Wüste liegt. Umso wichtiger ist es, dass sie ausreichend Feuchtigkeit aus ihrer Nahrung beziehen: Natürliche Beutetiere der Katze wie Mäuse und Vögel enthalten rund 70 Prozent Feuchtigkeit. Das sollte auch bei gutem Katzenfutter der Fall sein: 50 bis 70 Prozent Feuchtigkeit sollten enthalten sein.

Zusatzstoffe, Vitamine, Mineralien

Was sollte drin sein

  • Taurin – dieser Stoff tut deiner Katze auf verschiedene Arten Gutes: Taurin ist beim Stoffwechsel wichtig, stärkt das Herz und die Sehkraft. Die Meinungen, wie viel Taurin als Zusatzstoff in Katzenfutter enthalten sein sollten sind verschieden, zwischen 400 und 2500 mg pro Kilo Katzenfutter werden hier genannt. Ich halte 2500 mg Taurin pro Kilo Katzenfutter als Zusatzstoff für vertretbar, vor allem wenn man bedenkt, dass in Fleisch und Innereien zwar schon von Natur aus Taurin enthalten ist, es aber durch den Garvorgang bei der Herstellung von Katzenfutter zerstört werden kann. Mögliche gesundheitliche Schäden einer Überdosierung von Taurin bei Katzen sind nicht bekannt.
  • Das Verhältnis von Kalzium zu Phosphor sollte bei 1,2 zu 1 liegen – Das ermöglicht einen ordentlichen Knochenbau und hält die Nieren der Katze gesund.
  • Das Verhältnis von Kalium zu Natrium sollte bei 2,1 zu 1 liegen.
  • Vitamine – Alle von der Katze benötigten Vitamine sind in Fleisch und Innereien enthalten. Allerdings sind Vitamine empfindlich und können bei der Futterherstellung, vor allem bei Erhitzung, zerstört werden.

Was sollte nicht drin sein

Grundsätzlich kann man sagen: Finger weg von E-Stoffen (das sollte übrigens auch für deine eigene Ernährung gelten!). Futterunverträglichkeiten und Allergien können die Folgen von minderwertigem Katzenfutter mit vielen künstlichen Zusatzstoffen (E-Nummern) sein.

  • Farbstoffe – werden oft eingesetzt, damit das Katzenfutter appetitlicher aussieht. Farbstoffe können entweder natürlichen Ursprungs oder auch chemisch sein. Gutes Katzenfutter braucht keine Farbstoffe.
  • Zucker und andere Geschmacksverstärker – sollen in schlechtem Katzenfutter die Katze davon ablenken, dass die Zutaten von minderwertiger Qualität sind. Kann zu Diabetes führen. Zucker in Katzenfutter wird auch gern als Karamell, Cassia Gum, Inulin usw. getarnt.
  • Geliermittel – sollen den Fleischsaft binden und zu einer Soße bzw. Gelée machen. Oft werden hier auch E-Nummern oder Stärkehaltige Zutaten verwendet.
  • Konservierungsstoffe / Antioxidationsmittel – sorgen dafür, dass des Futter länger haltbar ist. Während natürliche Antioxidationsmittel wie Vitamin C (z.B. aus Zitronensäure) zu verkraften sind, sollten hier ebenfalls künstliche Konservierungsstoffe wie zum Beispiel Kaliumsorbat (E202) verzichtet werden.

Auch die Dosierungsempfehlung kennzeichnet hochwertiges Katzenfutter

Je geringer die vom Katzenfutterhersteller empfohlene Tagesration ausfällt, desto hochwertiger ist das Futter.

Ein Vergleich: 

Für eine 5 kg schwere Katze:

Schnucki Classic von Aldi – 280 bis 330 g

Lucky Kitty Pute – 200 g

Hochwertiges Katzenfutter ist zwar immer teurer als das Discounter-Futter oder der Schrott der großen Marken – dafür müsst ihr aber auch weniger davon füttern. Das macht den Preis etwas erträglicher – und natürlich der Gedanke daran, dass du deiner Katze etwas Gutes tust.

Empfehlungen – Katzenfutter mit gutem Preis- Leistungverhältnis

Das oben bereits erwähnte (und sehr hochwertige) Lucky Kitty Katzenfutter ist mit über 12 Euro pro Kilo sehr teuer. Aber so tief musst du nicht in die Tasche greifen um deiner Katze etwas Gesundes in den Napf geben zu können. Hier ein paar Empfehlungen für gutes UND bezahlbares Katzenfutter:

  • Mac’s – Gibt es unter anderem bei Fressnapf und Zoo Busch, auch Online z.B. bei Zooplus
  • Salingo – Nur Online erhältlich
  • Bozita – Bei Fressnapf, real und online erhältlich
  • Catz Finefood – Gibt es bei Fressnapf und online bei Zooplus
  • Real Nature Adult – z.B. bei Fressnapf, teilweise auch in Supermärkten
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Über den Autoren

Ich blogge hier: Dominik, Jahrgang '85, Hobbyblogger und Katzennarr. Die Erfahrungen, die ich im Zusammenleben mit meinen drei Katzen Whisky, Tequila und Lori sowie durch viel Recherche gesammelt habe, möchte ich hier an meine Leser weitergeben. Ich freue mich über (fast) jeden Kommentar!

14 Kommentare

  1. Pingback: Dieses Katzen Zubehör gehört in dein Katzen Starter-Set – Deine Katzen Grundausstattung | katzenkram.

  2. Hallo Dominik,

    Kompliment für diesen tollen Artikel.
    Wirklich gut recherchiert und hilfreich! Schön, wenn man sieht, dass sich da jemand richtig Mühe gegeben hat! Weiter so : )

    Vielen Dank für den Hinweis auf meinen Blog. Freue mich sehr darüber, wenn ich hierzu einen kleinen Beitrag mit meinen Infos zum Thema Barfen leisten kann : )

    Ergänzend zu deinen Angaben können vielleicht die Informationen zum Thema Katzenernährung von der Tierärztin Anita Kapahnke weiter helfen. Mit ihr konnte ich auf fello ein 4-teiliges Interview realisieren.

    Ansonsten vielen Dank nochmals für deinen Artikel. Auch die optische Darstellung finde ich klasse. Schön übersichtlich, so dass man schnell das findet, was man sucht!

    Liebe Grüße und weiterhin viel Freude beim Bloggen.

    Gaby

      • Hallo Dominik,
        ein echt toller Artikel… Eine Frage von mir, wie machst du das angebrochene Dosenfutter, was ich im Kühlschrank aufbewahre, wieder futtertauglich, sprich wie bekommst du es auf Zimmertemperatur. Ich nehme heißes Leitungswasser…hättest du noch eine andere Idee oder gibt es eine andere Lösung eine geöffnete Dose bis zum nächsten Morgen aufzubewahren ohne den Inhalt erwärmen zu müssen?

        Meine Katze heißt übrigens Nele, 7 Jahre, ist eine Schildpatt, eine Mischung aus Hauskaterpappa und Kartäusermutti

        • Dominik Hollenbach am

          Hallo Birgit,

          ich mache auch warmes Wasser ins Waschbecken und stelle die Dose da rein – spontan fällt mir auch nichts anderes ein. Aber bei mir gibt es selten angebrochene Dosen, da es mit der Anzahl an Katzen gut hinkommt.

          Viele Grüße,
          Dominik

  3. Pingback: Erbrechen bei Katzen- Ab wann sollte man zum Tierarzt? | katzenkram.

  4. Hallo,

    dieser Futterbeitrag ist wirklich gut gemacht.

    Hilfreich wäre noch ein Hinweis für die Kitten, denn das “Lucky-Kitty Premium” ist noch nichts für die Kleinen… so die eben erhaltene Aussage am Telefon.

    Vielen Dank schon mal!

    Gruß Kirsten

  5. Huhu,
    dein Artikel ist wirklich toll und kann besonders Anfängern einen guten Überblick geben.
    Ich habe mich dabei sogar erwischt, einmal das Futter meiner Katzen mit den von dir hier aufgeführten Zahlen zu vergleichen und war überrascht, dass es überdurchschnittlich gut ist – Gutes muss also nicht immer teuer sein, wie ich feststellen durfte 🙂

    Ich möchte aber etwas anmerken:
    In einem Absatz hast du folgendes sogar dick gedruckt: Finger weg von E-Stoffen.
    Grundlegend finde ich diese Aussage fehlleitend, immerhin sind die E-Nummern nichts weiter als eine Nomenklatur für Lebensmittel-Zusatzstoffe. Weit verbreitet ist (leider) das ein oder andere Vorurteil, dass es sich bei E-Stoffen nur um unnötige (teils sogar unverträgliche oder gar giftige) Synthese-stoffe handelt, wie Farbstoffe oder die anderen von dir aufgelisteten Beispiele. An dieser Stelle erlaube mir ein paar ergänzende Beispiele:
    E300 ist Ascorbinsäure und wird – grob beschrieben – mit weiteren Stoffen unter dem Begriff Vitamin C zusammengefasst, Zitronensäure hat da nichts mit zu tun.
    E2 ist Jod, E5 ist Mangan, E6 ist Zink und E8 ist Selen – wichtige Spurenelemente, nicht nur für Katzen 😉
    (Ich habe mich für diese Beispiele entschieden, weil genau diese in dem von mir gekauften Futter enthalten sind)

    Ich würde mir wünschen, dass du dich von meiner Kritik nicht angegriffen fühlst, zumal ich wie zu Beginn geschrieben den Artikel sehr gut finde. Des Weiteren weiß ich, dass das E-Nummern-System so seine Tücken besitzt und es nur wenigen Verbrauchern leicht fällt, sich mal die E-Liste genau anzusehen.

    Statt das System und damit die darunter zusammengefassten Stoffe vollständig abzulehnen, rege doch lieber dazu an, sich mit dem E-Stoffen im Katzen- und Katzenhalterfutter einmal kritisch auseinander zu setzen.

    “Nicht nur gucken, was drin ist und dann ekeln, weil der Name so chemisch klingt, sondern auch mal gucken, ob ‘diese Pampe’ nicht vielleicht sogar wichtig für mich ist.” (Zitat eines Chemie-Doktors an meiner Uni)

    Ganz liebe Grüße,
    Kieslchen

  6. Hallo Dominik!
    Dein Beitrag ist sehr gut. Hab ich per Zufall gefunden. Ich gebe meinen Katzen seit ca. 2 Jahren nur noch Nassfutter. Seit ich nämlich auf einem Futtermittelvortrag war und ich bis dahin dachte, mit Royal Canin wäre ich gut aufgehoben.

    Vorteile von hochwertigem Nassfutter mit Fleisch ohne Getreide : Getreide hat man festgestellt das Katzen dies nicht verdauen können und ist nur Abfall von unserem Mehl- nämlich Schalenreste.

    +Katzen kommen auf ihr persönliches Idealgewicht (die einen nehmen zu wo zu dünn waren, die anderen nehmen ab, und die anderen mit leichtem Bauch wandeln das in Muskulatur um und sind fiter und beweglicher)

    +weniger Haare werden verloren ( damit scheiden sie Giftstoffe aus vom”Futter”)

    +Stuhlgang riecht weniger,( bei Gelee ist es ja furchtbar)

    +Das Fell wird viel weicher bei allen. ( Sogar bei braunen Tigers, die haben einen anderen Aufbau vom Haar her.)

    +Und bekommen weniger Nebenerkrankungen wie Niereninsuffizens , Darmtumor etc. Sie leben länger gesund.
    Weil Trockenfutter ist mit Speisefett aus der Industrie überzogen das es so locker aus der Packung fällt. Das Fett wäre sonst Sondermüll.

    Diese Info, s liebe KatzenLiebhaber und Besitzer nehmt euch zu Herzen. Barfen ist mit Sicherheit das beste aber nicht für jeden machbar. Und das teurere rentiert sich dann wenn ihr nachrechnet wieviel die angeblichen Fleischbröckchen wiegen aus einem Futterbriefchen und der Vergleich zu einer 400 g Dose ohne Saft.
    Diese Info,s gebe ich den neuen Katzenbesitzern als Pflegestelle immer mit Unterlagen auf den Weg. Und auch welches Futter eingekauft werden kann bei unserem Fressnapf vor Ort.
    Schaut einfach selber auf die Dosen. Nehmt aber für manche ein Vergrösserungsglas mit zum lesen. Die Industrie ist nämlich gemein. Ach ja. Sheba macht seit kurzem Werbung für echtes Hühnchen. Gibt es echt auch ein Falsches ?

    Wer Interesse hat kann gerne Infos geschickt bekommen.
    Buchtipps: Katzen würden Mäuse kaufen
    ( Leseprobe im Netz )
    und Hunde würden länger leben wenn….. von Jutta Ziegler ( auch für Katzenbesitzer)

    Im Namen der Samtpfoten.
    Liebe Grüße Manuela

  7. Hallo,
    ich kann die vorherigen Beiträge nur bestätigen.
    Dein Bericht über hochwertiges Katzenfutter ist sehr informativ und hilfreich.
    Hab die Seite zufällig gefunden, nachdem ich bereits stundenlang nach sämtlichen analytischen Bestandteilen und Zusatzstoffen in Katzennahrung gegoogelt habe.
    Dein Bericht ist gut und anschaulich erklärt. Hätte ich Deine Seite doch nur eher gefunden!
    LG, Marina T.

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  8. Pingback: Durchfall bei der Katze - Alle Infos auf einen Blick

  9. Marita Kleinitzke am

    Hallo Dominik,

    wir füttern auch nur noch hochwertiges Naßfutter, wie von Dir beschrieben (ganz toll und einfach aufgeschrieben) war vorher auch verwirrt über die vielen Artikel im Netz. Unsere Trixie frisst leider nur Trockenfutter und gekochtes Hähnenburstfilet. Aber
    das Trockenfutter kaufen wir von Real Nature Wilderness und es ist sehr hochwertig ohne Zucker und Getreide und mit
    viel Fleischanteil sowie auch das Naßfutter dieser Sorte, das bekommt unsere Paula und mag alle Sorten, die sehr vielfältig sind
    von Real Nature Wilderness. Wie Du schon beschrieben hast, sind diese Sorten, die es nur in Zoo-Fachgeschäften gibt, zwar teuerer aber man benötigt ja auch wesentlich weniger und die Tierarztkosten, die man dadurch einspart sind ja auch zu bedenken und nicht zuletzt, dass es den kleinen Felltigern richtig gut tut.

    Vielen Dank für Deinen Katzenblog und die viele Zeit und die Arbeit, die Du die hiermit machst. Schön das es solche
    Menschen, wie Dich, gibt. Damit hilfst Du vielen Katzenbesitzern, die nur das beste für Ihre kleinen Tiger wollen.

    Ganz liebe Grüße und weiter so
    Marita

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