Katzenfutter Test 2026: 20 Marken – getestet mit 5 Katzen

Ich halte seit über 25 Jahren Katzen – und ich erinnere mich noch gut daran, wie ratlos ich früher vor dem Futterregal stand. Zu viele Versprechen, zu wenig echte Informationen.

Deshalb teste ich seit Jahren systematisch: jede Marke mit festen Kriterien, jede Sorte im echten Alltag mit meinen fünf Katzen PonPon, Bella, Azrael, Alfi und Matilda. Über 20 Marken habe ich so bereits unter die Lupe genommen – von der Deklaration bis zum leeren Napf.

Meine Empfehlungen hier sind dieselben, die ich auch meinen eigenen Katzen gebe.

Meine Top 3 Katzenfutter-Empfehlungen: Die Testsieger im Detail

ANIfit Katzenfutter Test
Gesamtbewertung9.7/10
  • 99% Fleischanteil
  • Ab 7,10 € pro Kilo

  • Schwedische Lebensmittelqualität
  • Neu: Bio-Sorten aus Bayern
  • 100% transparente Deklaration
  • Nur im Direktvertrieb erhältlich
Gesamtbewertung8.7/10
  • Ca. 70% Fleischanteil
  • Ab 4,11 € pro Kilo

  • Gute Akzeptanz im Test
  • Gute Deklaration
  • Unbekannte Zutaten-Qualität
  • Sättigt schlecht
Herrmann's Bio Katzenfutter Test
Gesamtbewertung8.9/10
  • 93,5% Fleischanteil
  • Ab 13,95 € pro Kilo

  • Größtenteils Bio-Qualität
  • Transparente Deklaration
  • Akzeptanz im Test mäßig
  • Nur kleine Dosen erhältlich
🔍 Transparenz & Aktualität
📋 Affiliate-Hinweis

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links, gekennzeichnet mit *. Wenn du darüber einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision – für dich ohne Mehrkosten. Meine Bewertungen basieren auf echten Tests mit meinen eigenen Katzen und werden von keinem Hersteller beeinflusst.

🗓 Letzte Updates im Verlauf
  • [März 2026] FAQs überarbeitet und gekürzt
  • [März 2026] Einleitung & Struktur überarbeitet
  • [Nov. 2025] ANIfit Frischebeutel getestet →
  • [Okt. 2025] Zooplus Bio entfernt (nicht mehr erhältlich)
  • ….
  • [Jan. 2022] Erstveröffentlichung

So teste ich: Mit Fachwissen, festen Kriterien und echten Katzen

Dominik Hollenbach von Katzenkram mit seinen Katzen PonPon und Alfi
Ich mit Alfi und PonPon – wenn wir nicht gerade Katzenfutter testen, chillen wir zusammen

Mein Katzenfutter-Test beruht nicht auf Bauchgefühl oder Werbeversprechen – sondern auf klaren, nachvollziehbaren Kriterien.

Bevor eine Marke überhaupt in den Test kommt, treffe ich eine strenge Vorauswahl: Futter mit offensichtlich schlechter Deklaration, Zucker oder Getreide fliegt direkt raus – ich werde meinen Katzen keinen Schrott vorsetzen, nur um ihn zu testen. Was die Hürde nimmt, wird nach den folgenden fünf Hauptkategorien bewertet:

  • Zutaten: Qualität und Zusammensetzung der Inhaltsstoffe
  • Fleischanteil: Wie viel und welches Fleisch ist wirklich enthalten?
  • Analysewerte: Die Nährstoffprofile im Detail
  • Deklaration: Wie transparent und verständlich sind die Angaben?
  • Praxistest: Akzeptanz, Geruch, Verpackung und Verträglichkeit im Alltag

Alle Details zu meiner Bewertungsmethodik findest du hier:
Meine Testkriterien im Detail ansehen →

Getestet wird im echten Alltag – mit meinen fünf Katzen, alle mit ganz eigenen Vorlieben und sehr klaren Meinungen im Napf. Gemeinsam haben wir über 20 Marken und hunderte Sorten geprüft.

Mehr über meine Katzen und mich, meine Motivation und Erfahrung erfährst du hier:
Zur „Über mich“-Seite →

Mein Katzen-Team
PonPon

*2019

Grieche. Chef.

Bella

*2021

Prinzessin

Azrael macht den Katzenfutter Test

*Ca. 2021

Draußen-Kater

*Ca. 2025

Frechdachs

*Ca. 2025

Sonnenschein

– Unvergessen –

*2009, † 2025

So eine gute Seele…

*2009, † 2024

Die Liebe meines Lebens.

Der große Gesamtvergleich: Über 20 Futtermarken im Check

9,7

/10

TESTSIEGER
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ANIfit überzeugt mit 99 % Fleischanteil, schwedischer Lebensmittelqualität und 100 % transparenter Deklaration – und ist seit Jahren das Standardfutter meiner Katzen.
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Bekannte Katzenfutter Marken im Schnell-Check

Nicht alles, was im Supermarktregal glänzt, ist gutes Katzenfutter. Viele beliebte Marken investieren lieber in teure Werbekampagnen als in wirklich gute Zutaten – und hoffen darauf, dass niemand genauer hinschaut.

Das Perfide: Royal Canin, Hills und Co. sind oft alles andere als günstig. Viele Katzenbesitzer geben viel Geld aus und denken, sie tun ihrer Katze damit etwas Gutes. Tun sie aber nicht.

Ich habe hingeschaut. Hier ist was ich gefunden habe:

  • Almo Nature Daily „mit Huhn und Rind“ Katzenfutter: Sehr schwammige Deklaration, nicht einmal der Fleischanteil lässt sich herauslesen. Enthält Weizengluten, andere Sorten auch pflanzliche Eiweißextrakte. Immerhin ohne Zucker, Farbstoffe und Konservierungsstoffe.
  • Felix „So gut wie es aussieht“ mit Rind Katzenfutter: Ungenaue Deklaration, Fleischanteil „44% in den Stückchen“. Enthält pflanzliche Eiweißextrakte und Zucker. Rohfett Anteil sehr niedrig. Rohasche-Wert erhöht.
  • KiteKat Rind in Soße: Sehr schlechte Deklaration, enthält Getreide und Zucker, sowie pflanzliche Eiweißextrakte.
  • Royal Canin „Sterilised in Gelee“ Katzenfutter: Sehr schlechte, nichtssagende Deklaration. Enthält Weizen, pflanzliche Nebenprodukte, pflanzliche Eiweißextrakte und obendrein auch noch Zucker. Anscheinend wird kein Taurin zugesetzt. Zu viele Kohlenhydrate: 23,16% NfE in Trockenmasse, errechnet. Rohfasergehalt zu hoch.
  • Schmusy „Ragout in Sauce Huhn“ Katzenfutter: Schlechte Deklaration, der Fleischanteil ist nicht ersichtlich. Zu hoher Anteil Kohlenhydrate (12,5% NfE in der Trockenmasse, errechnet), bestimmt wegen der enthaltenen Kartoffelstärke in unbekannter Menge. Immerhin kein Zucker, künstlichen Aromastoffe, Farbstoffe und Konservierungsstoffe.
  • Whiskas „1+ mit Geflügel in Sauce“ Katzenfutter: Schlechte Deklaration: „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (u.a. 4% Geflügel, 4% frisches Fleisch“ – Was ist der Rest…? Enthält außerdem Getreide und pflanzliche Eiweißextrakte. Zu viele Kohlenhydrate (17,94% NfE in Trockenmasse, errechnet). Gut: Keine Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Zucker.
  • MultiFit: Das Futter enthält undefinierte pflanzliche Nebenerzeugnisse und die Deklaration ist grausig.
  • Concept for Life „Sterilised Cats in Soße“ Katzenfutter: Das Katzennassfutter im Frischebeutel hat leider eine mangelhafte Deklaration. Neben „Fleisch und tierischen Nebenerzeugnissen“ unbekannter Art und Menge sind auch pflanzliche Nebenerzeugnisse enthalten. Zu hoher NfE-Wert (18,33% in Trockenmasse, errechnet). Pluspunkte: Kein Zucker, Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker oder Soja.
  • dm Dein Bestes „Huhn und Ente in Sauce“ Katzennassfutter: Ist Getreidefrei und Ohne Zucker, es werden keine pflanzlichen Zutaten angegeben. Die Deklaration ist ungenau, dafür sind keine Farb- oder Aromastoffe im Einsatz.
  • Aldi Cachet Classic „Saftige Häppchen Huhn“ Katzenfutter: Sehr ungenaue Deklaration, 4% Huhn sind drin – Wow! Außerdem auch Getreide und versteckter Zucker in Form von Apfelextrakt. Ist extrem billig – aber absolut nicht zu empfehlen.
  • Kaufland K-Classic „zarte Häppchen in Gelee mit Geflügel & Herz“ Katzenfutter: Der Testsieger 2021 im Katzennassfuttertest der Stiftung Warentest. Meine Bewertung: Schlechte Deklaration, anhand des Preises wohl eher minderwertige Zutaten, versteckter Zucker in Form von „Inulin aus Zichorie“. Außerdem zu viele Kohlenhydrate (18,89% NfE in Trockenmasse, errechnet). Komischer „Testsieger“…
  • Purina Gourmet Nassfutter: Das Futter hat in etwa den selben Preis wie unser Testsieger ANIfit. Purina hat allerdings viele Minuspunkte: Schlechte Deklaration, pflanzliche Nebenerzeugnisse, pflanzliche Proteinextrakte, Zucker…
Fazit zum Schnell-Check

Warum gesundes Katzenfutter so wichtig ist – für ein langes, glückliches Katzenleben

Du willst, dass deine Katze gesund, aktiv und möglichst lange an deiner Seite bleibt? Dann ist eine artgerechte Ernährung einer der wichtigsten Schlüssel dafür.

Wie bei uns Menschen gilt auch für Katzen: Was täglich im Napf landet, hat direkten Einfluss auf Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensdauer. Doch viele Krankheiten lassen sich nicht durch Medikamente heilen – sondern durch das richtige Futter vermeiden.

Laut einer Studie des Royal Veterinary College London sind Nierenerkrankungen eine der häufigsten Todesursachen bei Hauskatzen – und entstehen oft durch jahrelange falsche Ernährung.

  • Chronische Nierenschäden
  • Diabetes und Übergewicht
  • Zahnstein und Entzündungen im Maul
  • Fellprobleme und stumpfes Haarkleid
  • Allergien und Futterunverträglichkeiten

Was hochwertiges Nassfutter bewirken kann:

  • Geringeres Risiko für Nierenerkrankungen
  • Gesunde Verdauung & stabiles Gewicht
  • Bessere Zahn- & Maulgesundheit
  • Glänzendes Fell & vitale Ausstrahlung
  • Weniger Allergien, bessere Verträglichkeit

Du willst wissen, woran du gutes Katzenfutter konkret erkennst? Mein Test zeigt es dir – ehrlich, unabhängig und alltagserprobt.

👉 Meine Top 3 Empfehlungen ansehen
👉 Alle getesteten Sorten im Vergleich entdecken

Woran du gutes Katzenfutter erkennst

Katzen sind Fleischfresser – und das im ganz ursprünglichen Sinn.
In freier Wildbahn ernähren sie sich fast ausschließlich von Mäusen, kleinen Vögeln oder Insekten.
Ein gutes Katzenfutter sollte sich deshalb so nah wie möglich an der natürlichen Beute orientieren.

Eine Maus besteht nicht nur aus Muskelfleisch, sondern auch aus Innereien, Knochen, etwas Blut – und einem kleinen Anteil pflanzlicher Reste im Magen.
Genau dieses Verhältnis ist auch die beste Orientierung für artgerechtes Nassfutter.

Leider machen es viele Hersteller Dir und anderen Katzenhaltern unnötig schwer, hochwertiges Futter zu erkennen – etwa durch Sammelbezeichnungen wie „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“ oder durch versteckte Füllstoffe wie Brühe, Mais oder Soja.

Deshalb habe ich eine Checkliste zusammengestellt – orientiert an dem, was eine Katze in der Natur fressen würde:

✅ Kriterium💬 Warum wichtig?
Hoher Fleischanteil (mind. 90 %)Eine Maus besteht fast komplett aus tierischem Gewebe – ideal ist eine transparente Aufschlüsselung in Muskelfleisch, Herz, Leber etc. Welche Marken das wirklich liefern, zeige ich dir in meinem Katzenfutter mit hohem Fleischanteil Vergleich.
Ausgewählte Innereien statt billiger „Nebenerzeugnisse“Leber, Herz, Lunge: wichtige Nährstofflieferanten. Unklare Sammelbezeichnungen deuten auf minderwertige Zutaten hin.
Keine zugesetzte BrüheBrühe aus dem eigenen Garprozess ist okay – separat aufgeführte Brühe = reiner Füllstoff ohne Nährwert
Kein Getreide, Mais oder SojaDiese werden oft verwendet, um den Proteingehalt künstlich zu erhöhen – liefern aber schwer verwertbares, pflanzliches Eiweiß
Keine pflanzlichen Nebenprodukte oder ProteinextrakteDiese liefern kaum Nährwert und verschleiern die tatsächliche Zusammensetzung
Kein Zucker (auch nicht als Karamell oder Rübenschnitzel)Zucker schadet Zähnen, Stoffwechsel und hat in artgerechtem Futter nichts verloren
Max. 5 % pflanzliche ZutatenEntspricht dem Mageninhalt der Beute – möglichst leicht verdauliches Gemüse in kleiner Menge
Frei von künstlichen ZusatzstoffenKeine Farb-, Aroma-, Konservierungsstoffe oder chemische Bindemittel
Hoher Proteingehalt aus tierischer QuelleWichtig für Muskelaufbau, Organe und Immunsystem – pflanzliches Eiweiß reicht nicht aus
Kohlenhydrate? Nur rechnerisch erfassbarKohlenhydrate werden nicht separat angegeben – sie lassen sich nur über die NfE-Formel berechnen. Empfehlenswert ist ein NfE-Wert unter 10 % in der Trockenmasse.

🎥 Video: Gesunde Katzenernährung leicht erklärt

Wenn du lieber sehen statt lesen willst – in meinem Video erfährst du, worauf es beim Futter wirklich ankommt, wie du Etiketten liest und wie gutes Nassfutter deiner Katze helfen kann, gesund zu bleiben:

Das solltest du auch noch wissen

Wusstest du?

Warum du in meinem Test kein Trockenfutter findest

Katze Trockenfutter ungesund
Die 6 wichtigsten Gründe gegen Trockenfutter →
Ratgeber

Deine Katze frisst das neue Futter nicht?

Viele Katzen sind auf Lockstoffe geprägt wie auf Fast Food. Der Umstieg auf hochwertiges Nassfutter braucht Geduld – aber er klappt. Mit meinen 6 erprobten Tipps auch bei hartnäckigen Mäklern.

Wusstest du?

Gutes Futter kostet weniger als du denkst

Häufig gestellte Fragen über Katzenfutter

Gutes Katzenfutter erkennst du an diesen Merkmalen:

  • Mindestens 90 % tierische Bestandteile
  • Getreidefrei – Getreide gehört nicht in Katzenfutter
  • Ohne Zucker – egal ob Karamell, Sirup oder Dextrose
  • Ohne künstliche Zusätze – kein Aroma, keine Farbstoffe, keine Konservierungsmittel
  • Mit Taurin – lebenswichtig für Katzen
  • Transparente Deklaration – alle Zutaten sollten einzeln gelistet sein

→ Meine Empfehlung: ANIfit im Test

Nach meinem Test mit 20 Marken und 5 Katzen ist ANIfit das beste Katzenfutter das ich bisher getestet habe. 99 % Fleischanteil, schwedische Lebensmittelqualität, 100 % transparente Deklaration – und meine Katzen bestätigen das täglich im Napf.

Wichtig: „Das beste Futter“ hängt auch von deiner Katze ab – Alter, Gewicht, Verträglichkeit spielen eine Rolle. Meine Vergleichstabelle zeigt dir alle getesteten Marken auf einen Blick, damit du die beste Wahl für deine Katze triffst.

→ Zur Vergleichstabelle

Das ist leider eine unbequeme Antwort: Viele Tierärzte empfehlen Marken wie Hill’s, Royal Canin Vet oder VetConcept – oft dieselben Marken, die direkt in der Praxis verkauft werden. Ernährung spielt im Veterinärstudium nur eine Nebenrolle, und die Lücke füllen häufig die Hersteller mit Fortbildungen und Praxisrabatten.

Was ich dir stattdessen empfehle: Schau auf die Zutaten, nicht auf das Etikett. Hoher Fleischanteil, klare Deklaration, kein Getreide, kein Zucker – das sind die Kriterien die zählen. Genau danach habe ich in meinem Test bewertet.

→ Meine Testkriterien im Detail

Nicht unbedingt. „Bio“ bedeutet, dass bestimmte Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau oder artgerechter Haltung stammen – sagt aber nichts über den Fleischanteil oder die Deklarationsqualität aus. Auch Bio-Futter kann Zucker, pflanzliche Nebenerzeugnisse oder schwammige Zutatenangaben enthalten.

Was ich in meinem Test festgestellt habe: Die Bio-Zertifizierung ist ein Pluspunkt, aber kein Freifahrtschein. Herrmann’s Bio zum Beispiel überzeugt mit echter Qualität – andere Bio-Marken fallen trotz Siegel durch meine Kriterien.

Ein interessanter Vergleich: Unser Testsieger ANIfit ist zwar nicht durchgehend Bio-zertifiziert, produziert aber nach schwedischen Lebensmittelstandards – die in vielen Punkten strenger sind als deutsche Bio-Vorgaben.

→ Bio Katzenfutter im Test

Geduld ist das A und O – vor allem wenn deine Katze bisher Trockenfutter bekommen hat. Viele minderwertige Futtersorten enthalten Lockstoffe die regelrecht süchtig machen.

Diese 4 Tipps haben sich bei mir bewährt:

  1. Futter leicht anwärmen oder etwas heißes Wasser untermischen – das verstärkt den Geruch und macht das Futter attraktiver
  2. Mit etwas Hühnerherzengranulat bestreuen – hilft besonders bei hartnäckigen Trockenfutter-Junkies
  3. Neues Futter langsam untermischen und den Anteil täglich steigern
  4. Konsequent bleiben – eine gesunde Katze darf auch mal 24 Stunden das neue Futter verweigern

→ Die vollständige Futterumstellungs-Anleitung mit 6 Tipps

Zucker versteckt sich oft hinter harmlos klingenden Begriffen. Diese Bezeichnungen bedeuten alle dasselbe:

Karamell, Dextrose, Rübenmelasse, Fructose, Maltodextrin, Inulin, Sirup, Apfelextrakt

Auch der Hinweis „ohne Zuckerzusatz“ ist kein Garant – er bedeutet nur, dass kein Kristallzucker hinzugefügt wurde. Andere Zuckerquellen können trotzdem enthalten sein.

Mein Rat: Lies die Zutatenliste komplett durch – nicht nur die Vorderseite der Verpackung. Gutes Katzenfutter verzichtet vollständig auf Zucker in jeder Form.

→ Mein Schnell-Check zeigt dir, welche bekannten Marken versteckten Zucker enthalten

Futter beurteilen, Etiketten lesen, Umstellung meistern – das sind die Themen, mit denen ich mich auf katzenkram.net am intensivsten beschäftige. Die sechs Artikel hier sind meine persönlichen Empfehlungen für alle, die nicht nur wissen wollen was gut ist – sondern auch warum.

Alle meine Ernährungsartikel findest du hier: → Gesunde Katzenernährung – Ratgeber & Tipps

Wie erkennt man gutes Katzenfutter?

Du weißt jetzt, welche Marken gut sind – hier lernst du, warum. Ich zeige dir, wie du Etiketten liest, Fleischanteile berechnest und Marketing-Tricks auf Anhieb erkennst.

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