Katzenfutter Test 2021 - Die besten Nassfutter im Vergleich

Du bist auf der Suche nach hochwertigem Katzenfutter? Dann wird dir hier geholfen!

Für diesen Testbericht haben wir und unsere vier Test-Katzen insgesamt über 50 verschiedene Sorten Katzenfutter genau unter die Lupe genommen. Dieser Katzenfutter Test für das Jahr 2021 wird dir helfen, deiner Katze ein gesundes und artgerechtes Fresschen in den Napf geben zu können!

Im Katzenfutter Test vergleichen wir die besten Nassfutter für Katzen

Warum du deiner Katze gesund ernähren solltest und woran du ein gutes Katzenfutter erkennen kannst, erfährst du weiter unten auf dieser Seite:

Das Wichtigste auf einen Blick:

Diese 3 Katzenfutter haben im Test überzeugt

Die Kurzfassung: Diese 3 Katzenfutter haben im Katzennassfutter Test am besten abgeschnitten. Wenn du genaueres Wissen möchtest, dann schau dir die ausführlichen Katzenfutter Testberichte an.

Platz 1:

Anifit Powertöpfchen
Testsieger

Platz 2:

Herrmann's Menü Bio Rind mit Quinoa

3. Platz:

Terra Felis Kaninchen

Alle Katzenfutter Testberichte

Hier findest du alle ausführlichen Testberichte für Katzennassfutter. Wir testen aktuell ein Futter pro Woche, folge uns bei Twitter, um auf dem Laufenden zu bleiben! Du vermisst Trockenfutter für Katzen im Test? Hier erfährst du warum

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Warum gesundes Futter bei Katzen so wichtig ist

Wie bei uns Menschen, ist auch bei Katzen eine gesunde Ernährung der wohl wichtigste Faktor für eine langes und glückliches Leben.

„Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel sein und eure Heilmittel sollen eure Nahrungsmittel sein“

Dieser berühmte Satz von Hippokrates gilt nicht nur für Menschen – auch bei Katzen kann man mit dem richtigen Futter so manche Erkrankung abwenden. Diabetes, Allergien, Zahnprobleme und vor allem Nierenerkrankungen werden meist durch eine falsche Ernährung unserer Samtpfoten ausgelöst. Nierenerkrankungen sind die Todesursache Nummer 1 bei Katzen in Deutschland!

Aber die Wahl des richtigen Futters ist gar nicht so leicht. Das gigantische Angebot von unzähligen Marken überfordern so manchen Katzenhalter. Auch oft irreführende Werbung macht es nicht leichter…

Aus diesem Grund haben wir uns im Katzenfutter Test viele verschiedene Sorten genau angesehen.

Da du auf dieser Webseite gelandet bist, scheinst du dir Gedanken zu machen, was du deiner Katze Tag für Tag in den Napf gibst. Probiere einfach unsere Testsieger aus oder vergleiche alle getesteten Katzenfutter miteinander – Hier erfährst du, wie du ein hochwertiges Katzenfutter erkennen kannst.

Ein Nassfutter in guter Qualität hingegen schützt die Gesundheit deiner Katze:

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Warum ist kein Katzen Trockenfutter im Test zu finden?

Wir haben uns bewusst dazu entschieden, kein Trockenfutter für Katzen zu testen. Warum? Weil wir überzeugt sind, dass Trockenfutter für Katzen ungesund ist:

Katzen Trockenfutter Produktion
Trockenfutter Herstellung: Hier wird eine Fleischmehl und Pflanzenprotein-Pampe mit hoher Temperatur und viel Druck durch den sogenannten Extruder gepresst - Bild: Zyabich / Shutterstock.com

Trockenfutter ist wie „Junkfood“ für Katzen. Und es macht unsere geliebten Haustier krank: Nierenerkrankungen, Harnsteine, Allergien und Diabetes sind Folge einer falschen Ernährung bei Katzen.

Ja, es gibt Katzentrockenfutter mit einem hohen Fleischanteil und ohne schädliche Zusatzstoffe. ABER: Allein der geringe Feuchtigkeitsanteil macht Trockenfutter zu einer für Katzen unnatürliche und ungesunde Nahrung!

Deine Katze frisst kein Nassfutter? Eine Futterumstellung bei Katzen ist oft nicht leicht, gerade wenn deine Katze NUR Trockenfutter frisst. Lockstoffe wie Salz, künstliche Aromen und Geschmacksverstärker machen Katzen regelrecht abhängig von Trockenfutter. So klappt die Futterumstellung bei Katzen garantiert!

So kannst du ein gesundes Katzenfutter erkennen

Welche Angaben die Hersteller von Tiernahrung auf der Futterverpackung müssen, ist über die Futtermittelverordnung geregelt. Diese Angaben sind der wichtigste Anhaltspunkt, um ein Katzenfutter bewerten zu können.

Dabei solltest du vor allem folgendes beachten:

  1. Die Angabe, ob es sich um ein Allein- oder Ergänzungsfutter handelt
  2. Die Zusammensetzung
  3. Die Analytischen Bestandteile
  4. Angaben zu Zusatzstoffen
  5. Die Fütterungsempfehlung (empfohlene Menge pro Tag)

Ein “Alleinfuttermittel für Katzen” enthält alle Nährstoffe, Mineralstoffe und Vitamine, die eine Katze benötigt.

Besonders wichtig für die Bewertung eines Katzenfutters ist die Zusammensetzung, also die Auflistung der verwendeten Zutaten.

Hier sollte besonders darauf geachtet werden, dass der Hersteller die verwendeten Zutaten möglichst genau benennt, ebenso wie die jeweiligen Anteile dieser Zutaten.

Zum Thema Deklaration kann man einen Seitenlangen Artikel schreiben (was wir hier getan haben, falls du dich detailliert damit beschäftigen möchtest). Nur allzu gern tricksen Futterhersteller nämlich bei der Deklaration, versuchen minderwertige Zutaten regelrecht zu “verstecken”.

Die Analytischen Bestandteile eines Katzenfutters geben Aufschluss über Nährstoffgehalt, enthaltene Feuchtigkeit, Rohasche (also anorganische Stoffe / Mineralstoffe) und Rohfaser.

Interessant sind auch die Angaben über zugesetzte Mineralstoffe und Vitamine sowie die für Katzen wichtige Aminosäure Taurin.

Zusatzstoffe wie Farbstoffe, Verdickungsmittel, Geliermittel, Antioxidantien, künstliche Aromen oder Geschmacksverstärker sind bei Katzenfutter oft nicht verpflichtend anzugeben. Wenn ein Hersteller aber damit wirbt, dass diese Stoffe bei seiner Tiernahrung nicht enthalten sind, dann muss das der Wahrheit entsprechen.

Auch die Fütterungsempfehlung ist ein guter Hinweis, ob ein Katzenfutter wirklich hochwertig ist:

Hochwertiges Katzenfutter ist nur auf den ersten Blick teuer

Hochwertiges Katzenfutter aus frischen Zutaten ist nicht billig. Das hat unser Katzenfutter Test gezeigt: Es gibt einen deutlich erkennbaren Zusammenhang zwischen guter Platzierung und dem Preis.

Das ist natürlich kein Zufall:

Allein der Preis für die Rohstoffe ist bei Premium-Katzenfutter ungleich höher als bei Discounter-Futter. Frisches (Muskel-) Fleisch und für Katzen wertvolle Innereien kosten natürlich mehr als minderwertige Schlachtabfälle, wie Borsten, Federn, Blut, Euter oder Klauen.

Um Futter noch billiger zu machen, greifen viele Hersteller sogar zu Mais, Soja oder pflanzlichen Proteinisolaten. Das ist für Katzen nur schwer verdaulich – mit ein paar Zusatzstoffen wie Geschmacksverstärkern oder künstlichen Aromen fressen sie es aber trotzdem.

Auf der anderen Sorte steigt der Preis eines Futters, wenn sogar Bio- oder Lebensmittelqualität ins Spiel kommen.

Doch die Preise von hochwertigem und minderwertigem Katzenfutter kann man nich sol leicht miteinander vergleichen!

  • Zum einen benötigen Katzen weniger Futter, je hochwertiger es ist. Das lässt sich schon an den Fütterungsempfehlungen der Hersteller erkennen, deren Angabe auf der Verpackung Pflicht nach der Futtermittelverordnung ist.
  • Zum anderen, und das ist nur schwer zu errechnen: Ein erstklassiges Katzenfutter erhält die Gesundheit des Tieres und erspart über die Jahre so manche Tierarztrechnung!

Gesundheit beginnt eben auch bei Katzen bei der Ernährung, das sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Und so teuer ist es gar nicht, seine Katze artgerecht und gesund zu ernähren:

Unseren Testsieger Anifit gibt es in der 810g Dose bereits für rund 1 € am Tag
(6x810g Anifit Powertöpfchen für 24,90€, 200g Bedarf für eine normalgewichtige Katze pro Tag)

Nassfutter für Katzen - die Testberichte

Neben dem Barfen ist Nassfutter die beste und artgerechteste Methode, eine Katze gesund zu ernähren.

Im Gegensatz zu Trockenfutter werden für hochfertiges Katzen-Nassfutter keine Tiermehle verwendet.

Auch minderwertige pflanzliche Proteine wie zum Beispiel aus Soja, Getreide oder Mais findet man in Nassfutter sehr viel seltener als im Trockenfutter.

Generell ist der Fleischanteil in Trockenfutter für Katzen nur sehr gering, liegt oft nur zwischen 20 und 40 Prozent. Das ist für den Fleischfresser Katze natürlich alles andere als gesund!

Die Sorten Nassfutter in unserem Katzenfutter Test konnten hingegen mit einem Fleischanteil zwischen 65% und 99% (!) punkten!

Auch ein geichtiger Vorteil von Nassfutter für Katzen: Es enthält im Schnitt rund 80% Feuchtigkeit – so kann das trinkfaule Tier Katze seinen Flüssigkeitsbedarf schon beim Fressen decken!

Schau dir jetzt unsere detaillierten Testberichte an und finde das richtige Futter für deine Samtpfote:

Häufig gestellte Fragen zu Katzenfutter

Bei gesunden Katzenfutter ist vor allem auf 5 Eigenschaften zu achten:

  1. Ein hoher Fleischanteil, schließlich sind Katzen Fleischfresser.
  2. Das Katzenfutter sollte Getreidefrei sein. Auch Zucker hat nichts in Katzenfutter verloren.
  3. Zusatzstoffe wie Konservierungsstoffe, künstliche Aromen, Geschmacksverstärker, Farbstoffe oder Geliermittel können Unverträglichkeiten auslösen und gesundheitliche Folgen haben. Gute Hersteller verzichten auf diesen “Chemiebaukasten”.
  4. Katzen brauchen die Aminosäure Taurin, denn sie können sie nicht selbst bilden. Ein ausreichender Anteil Taurin im Katzenfutter ist wichtig für die Erhaltung der Gesundheit einer Katze.
  5. Die Deklaration eines guten Katzenfutters ist transparent. Alle Zutaten sollten mit der Angabe der entsprechenden Menge aufgelistet sein.

Bei unserem Testsieger Anifit werden alle Anforderungen an ein gutes, gesundes Katzenfutter voll erfüllt!

Bei uns hat dieser Test  von Katzenfutter der Stiftung Warentest für Kopfschütteln gesorgt.

Bei dem Test spielten folgende Kriterien eine Rolle:

  • Die Nährstoffe
  • Die Fütterungshinweise
  • Schadstoffgehalt
  • Keime

Unverständlicer Weise ist der Stiftung Warentest egal:

  • Welche Rohstoffe verwendet wurden
  • Ob die Zusammenstellung Artgerecht und ausgewogen ist
  • Ob Zusatzstoffe wie Konservierungsstoffe, Zucker, Farbstoffe, Geschmacksverstärker etc. enthalten sind.

Ein Futter voller billigem Getreide und Chemie, welches aber im Labor super Nährstoffwerte vorweisen konnte, schneidet also bei der Stiftung Warentest hervorragend ab.

Wir haben einmal irgendwo gelesen:

“Hätte die Stiftung Warentest statt Katzenfutter Menschenessen getestet – auf Platz 1 wäre Tiefkühlpizza mit einer Vitamintablete gewesen!”

Deine Katze soll ab jetzt etwas Gesünderes zu fressen bekommen?

Gut!

Nur leider wissen Katzen nicht, welches Futter gesund für sie ist.

Oftmals sind Samtpfoten regelrecht süchtig nach ungesundem Trockenfutter mit allerlei Lockstoffen und Geschmacksverstärkern.

Eine Umstellung auf ein hochwertgies Nassfutter wird da echt zu einer Geduldsprobe!

Hier haben wir 4 Tipps für dich, wie du deine Katze an ein neues Nassfutter gewöhnen kannst:

  1. Erwärme das Futter leicht. So riecht es intensiver und wir für deine Katze interessanter. Das klappt gut in der Mikrowelle mit niedrigen Wattzahlen.
  2. Gib einen Spritzer Lachsöl aufs Fresschen – Viele Katzen lieben das!
  3. Misch ein wenig vom neuen Futter unter das Alte. Wenn deine Katze das Akzeptiert, kannst du bei der nächsten Fütterung mehr vom neuen Futter in den Napf geben. Mit der Zeit kannst du dann das alte Futter reduzieren.
  4. Bleib auch mal stur – eine gesunde Katze kann ruhig einmal 24 Stunden nichts fressen – lass sie nicht ihren Dickkopf durchsetzen!

Wenn du auf ein paar Punkte achtest, kannst du bei der Auswahl eines Katzenfutters leicht erkennen, ob es gut ist oder nicht:

  • Es enthält möglichst viel Fleisch
  • Es sind nicht mehr als 5% pflanzliche Zutaten
  • Die Deklaration ist möglichst genau: Wenn alle Zutaten eindeutig und mit Angabe der Anteile angegeben sind, hat der Hersteller nichts zu verstecken
  • Das Futter enthält keine schädlichen Zusatzstoffe wie Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Geschmacksverstärker, künstliche Aromen oder Geliermittel
  • Es ist kein Zucker enthalten, in welcher Form auch immer (Zucker hat viele Namen, zum Beispiel Sirup, Melasse, Fructose, Dextrose, Karamell etc.)
  • Es wird auf pflanzliche Proteine verzichtet, also vor allem auf Getreide, Mais und Soja, oftmals finden sich auch Bezeichnungen wie “pflanzliche Proteinisolate” auf der Verpackung

Rohasche ist die Menge an anorganischen Stoffen im Katzenfutter. Es ist die Menge, die theoretisch übrigbleiben würde, wenn man das Futter verbrennen würde.

Die anorganischen Stoffe im Katzenfutter sind die enthaltenen Mineralstoffe und Spurenelemente, wie zum Beispiel Eisen, Kalzium oder Magnesium.

Katzennassfutter ist leicht verderblich, vor allem, wenn keine Konservierungsstoffe enthalten sind. Es handelt sich um zerkleiniertes, meist gewolftes Fleisch und Innereien. Bei Zimmertemperatur vermehren sich deshalb schnell die Bakterien im Futter.

Deshalb sollte nicht gegessenes Futter nach 1-2 Stunden weggeworfen werden.

Generell können Katzen dank ihrer hervorragenden Nasen übrigens sehr gut einschätzen, ob das Futter für sie unbedenklich ist oder nicht.

Angebrochenes Nassfutter für Katzen hält sich je nach Sorte etwa 1 bis 2 Tage im Kühlschrank. Sorten ohne potenziell gesundheitsschädliche Konservierungsstoffe sind dabei kürzer haltbar.

Auf jeden Fall sollte das Katzenfutter nicht offen stehengelassen werden, auch im Kühlschrank ist es länger haltbar, wenn man es abdeckt. Dazu gibt es Schnappdeckel in allen gängigen Größen.

Beitragsbild  (ganz oben): Krakenimages.com / Shutterstock.com