Welcher Futtertyp ist deine Katze?

Deine Katze ist ein Genießer. Es geht jedoch nicht nur darum, ob das Futter schmackhaft ist, sondern auch darum, ob es für die Gesundheit deiner Katze optimal ist. Mit unserer kostenlosen Analyse findest Du genau das heraus:

Alle Katzenrassen mit Bild und Rassebeschreibung im Überblick

Katzen gibt es in vielen unterschiedlichen Rassen. Sie unterscheiden sich insbesondere in der Optik, aber natürlich auch im Charakter. So gibt es Katzen mit langem, mittellangem oder kurzem Fell in unterschiedlicher Struktur und Farbe. Ebenso unterscheiden sich Körperbau und Größe voneinander.

Unsere detaillierten Rassebeschreibungen bieten dir einen großartigen Überblick über alle Katzenrassen.

Kurze Geschichte der Rassekatzen

Katzen dienten Menschen einerseits lange Zeit als nützliche Tiere zum Jagen der Mäuse. Auf der anderen Seite wurden sie auch aufgrund ihrer Schönheit und ihres Wesens als Heimtiere geschätzt.

Schon früh wurden Katzen von Menschen selektiert und dadurch gezielt gezüchtet. Es wird davon ausgegangen, dass die früheren Tempel- und Palastkatzen im alten Ägypten besonders schön und anmutig waren.

Auf der anderen Seite ist auch anzunehmen, dass Katzen mit besonderen Jagderfolgen beliebter waren. Somit kann bereits in diesen Fällen eine Art Selektion nach gewissen Merkmalen stattgefunden haben.

Die gezielte Zucht von Rassekatzen begann jedoch erst vor etwa 200 Jahren.

Es wird davon ausgegangen, dass die ersten Katzen in England gezüchtet wurden. Dort wurde auch im Jahre 1871 die weltweit erste Rassekatzenschau veranstaltet. Mit der Zeit entstanden viele unterschiedliche Rassekatzen.

Der Großteil der heute anerkannten Rassen entstand jedoch erst im Laufe der letzten 100 Jahre. Und auch heute noch gibt es immer wieder neue Katzenrassen, wodurch die Vielfalt weiter ansteigt.

Züchtungen von Rassekatzen

Katzenrassen entstanden und entstehen auch heute noch auf unterschiedlichen Wegen. Besonders häufig wird die sogenannte Reinzucht gewählt. Dabei werden nur jene Tiere für die Zucht verwendet, die gewünschte Merkmale aufweisen.

Durch eine ständige Selektion der Tiere wird erreicht, dass die Nachkommen dieser Katzen die Merkmale aufweisen, wodurch ein neuer Standard entsteht.

Durch Kreuzungen mit einer anderen Rasse ist es auch möglich, bestimmte Merkmale einzuzüchten. Doch dies ist nicht bei allen Rassen erlaubt. Denn die Zuchtverbände legen die Regeln der Einzucht genau fest und verbieten beispielsweise bei Naturrassen, wie zum Beispiel den Norwegischen Waldkatzen oder Sibirischen Katzen, die Einzucht fremder Rassen.

Andere Rassen entstanden hingegen durch gezielte Kreuzungen bestimmter Katzenrassen. Bei wieder anderen wurden Katzen mit Mutationen ganz gezielt zur Zucht eingesetzt, um durch deren ungewöhnliche Körpermerkmale eine neue Rasse zu begründen.

Bekannte Rassekatzen

Damit eine neue Rasse als solche gilt, muss sie offiziell von Verbänden und Vereinigungen anerkannt werden. Dabei erkennt nicht jeder Verband gleichermaßen alle Rassekatzen an.

Die WCF (World Cat Federation) gilt dabei als ein Dachverband der Verbände, Clubs und Vereine. Dieser Dachverband ist in Deutschland registriert und hat viele der bekannten Rassen anerkannt.

Daneben gibt es noch eine ganze Reihe von Rassen, welche zwar nicht offiziell anerkannt, aber zugelassen sind. Den größten Teil der Rassekatzen nehmen dabei die Kurzhaarkatzen ein, gefolgt von den Halblanghaarkatzen. Das Schlusslicht bilden die Katzen mit langem Fell.

Stammbuch für Rassekatzen

Jeder Rasse wird ein genau festgelegter Rassestandard zugewiesen. Durch diesen wird sichergestellt, dass die betreffenden Katzen über Merkmale, wie beispielsweise über eine bestimmte Kopf- und Nasenform, Fell- oder Augenfarbe verfügen.

Noch viele weitere Details werden genau festgelegt, wodurch sich Katzen einer Rasse aufgrund der vielen entscheidenden Merkmale ähneln. Dazu zählen Merkmale des Körpers, des Kopfes, der Ohren und Augen, des Fells und der Farbvarianten.

Allerdings ist nicht jede Katze, welche dem Aussehen entspricht, auch eine Rassekatze. Denn bei der Zucht von Rassekatzen kommt es auf eine lückenlose Dokumentation an, um die Herkunft der Tiere genau belegen zu können.

Nur wenn der Stammbaum der Tiere nachvollziehbar ist, handelt es sich tatsächlich um eine Rassekatze. Dementsprechend zeit- und kostenintensiv sind Katzenzüchtungen.

In Deutschland ist es beispielsweise üblich, dass im Stammbaum mindestens vier Generationen belegt werden müssen. Ein Stammbaum sagt allerdings noch mehr über das Tier und die Zucht aus. Denn um einen Stammbaum zu erhalten, muss der Züchter Mitglied in einem Katzenzuchtverein sein.

Dadurch wird nicht nur sichergestellt, dass die Rassestandards eingehalten werden, sondern zugleich müssen sich Mitglieder auch an weitere wichtige Zuchtrichtlinien halten. Zu diesen zählt beispielsweise das Mindestalter der Zuchttiere, die Pflichtimpfungen, das Alter der Jungtiere